Silberfund Verlag 2 Artikel

Gerard Oppermann
Wanderungen im Weiten Feld

Walter Franzbecker ( Hrsg. )

2009, 316 Seiten, 136mm * 205mm , broschiert, 18,80 Euro

Dieses Werk des früheren Universitätsdozenten bietet einQuerschnitt von der klassischen bis hin zur modernenLiteratur. Es geht von 1001 Nacht, über Goethe und WilhelmBusch zu Christa Wolfs Der geteilte Himmel und PatrickSüskinds Das Parfum. Hierzu gibt der Verfasser nicht nurbiografische Angaben oder den Inhalt der Werke wieder,sondern zeigt neue Interpretationsmöglichkeiten, die auchfür die Literaturwissenschaften neu sind. Dies alles wird inspannender Vortragsweise präsentiert, sodass vor allemder literarisch interessierte Laie mit diesem Buch schätzenwird.

 
Gerard Oppermann – studierte in Göttingen Germanistikund Altphilologie und promovierte 1972 über Adalbert Stifter.Zunächst war er tätig als Deutsch- und Lateinlehrer. Danachwurde er Wissenschaftlicher Assistent und lehrteschliesslich als Dozent im Fach Deutsch an der UniversitätHildesheim.
Artikel-Nr.: 978-3-88120-952-6

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18,80 EUR

Die Welt in 100 Jahren
Reprint von 1908

Die Welt in 100 Jahren (2008),

vorhergesagt vor 100 Jahren (1908)

Erst heute, im Jahre 2008, wissen wir genau, welche Vorhersagen, getroffen im Jahr 1908, ganz oder teilweise eingetroffen sind.

Das Buch „Die Welt in 100 Jahren, herausgegeben vor genau 100 Jahren im Jahre 1908 enthielt Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren. Sie haben Überlegungen angestellt, wie die Welt in 100 Jahren, also im Jahre 2008, aussehen könnte. In 22 Beiträgen werden die mutmasslichen Entwicklungen aus der damaligen Zeit heraus extrapoliert. Das führt zu Schlussfolgerungen, die angesichts der tatsächlichen Entwicklungen manchmal lächerlich sind, gelegentlich annähernd zutreffen, häufig aber auch fulminant daneben liegen. Es gibt ja heute Sachen, die man sich damals auch beim besten Willen nicht vorstellen konnte.

Das Buch zeigt aber auch, welche Grenzen dem Menschen gesetzt sind, wenn er versucht, die Zukunft vorherzusagen. ‚Es kommt alles ganz anders’, kann der Schluss aus all diesen Bemühungen sein. Nur ganz allgemeine Aussagen, wie die Vermutung, dass es immer weiter aufwärts gehen werde, dass man sich einem idealen Zustand nähere, dass man allgemeine Lösungen gegen Verbrechen und Krieg haben werde, können aus heutiger Sicht noch für Thesen damaliger Philosophie gehalten werden. Eine sicher geglaubte Theorie und Praxis eines mechanistischen Weltbildes, wie es damals noch im Schwange war, gab zudem eine Sicherheit, dass Zukunft letztlich, wenigstens im Prinzip, ausrechenbar war.

Artikel-Nr.: 978-3-88120-951-9

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14,80 EUR

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