Verlag Franzbecker » Mathematik » proceedings 1 2 » 15 Artikel

proceedings 2005
Ulrich Kortenkamp Hans-Georg Weigand Thomas Weth (Hrsg.)
Informatische Ideen im Mathematikunterricht.
Bericht über die 23. Arbeitstagung des Arbeitskreises „Mathematikunterricht und Informatik“ in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik e.V. vom 23. bis 25. September 2005 in Dillingen an der Donau
 
Artikel-Nr.: 978-3-88120-471-2

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proceedings 2004
Peter Bender, Wilfried Herget, Hans-Georg Weigand, Thomas Weth:
Neue Medien und Bildungsstandards
Peter Bender, Wilfried Herget, Hans-Georg Weigand und Thomas Weth (Hrsg.)
Neue Medien und Bildungsstandards
Bericht über die 22. Arbeitstagung des Arbeitskreises „Mathematikunterricht und Informatik“ in derGesellschaft für Didaktik der Mathematik e. V. vom 17. bis 19. September 2004 in Soest
2005, 168 Seiten, broschiert, DIN A4, 445g
Kompetenzen und Standards –– das sind vielleicht die wichtigsten Schlagworte der Bildungspolitik der letzten Jahre, zumindest in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den von der Konferenz der deutschen Kultusminister (KMK) verabschiedeten Bildungsstandards vom 04.12.2003 werden Kompetenzen, Leitideen und Anforderungsniveaus aufgelistet und an Beispielen erläutert, an denen sich der Mathematikunterricht des Mittleren Bildungsabschlusses orientieren soll bzw. die er erreichen soll. Auch in Österreich gibt es entsprechende Aktivitäten.
Artikel-Nr.: 978-3-88120-421-7

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WWW und Mathematik - Lehren und Lernen im Internet
WWW und Mathematik - Lehren und Lernen im Internet
Bericht über die 21. Arbeitstagung des Arbeitskreises „Mathematikunterricht und Informatik“ in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik e. V. vom 26. bis 28. September 2003 in Dillingen
233 Seiten DIN A4, br.

Lehren und Lernen im und mit dem Internet –– neue Möglichkeiten für den Unterricht?
Peter Bender, Paderborn
Wilfried Herget, Halle a.d. Saale
Hans-Georg Weigand, Würzburg
Thomas Weth, Nürnberg
„Mathematikunterricht und Informatik“ in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM) vom 26. bis 28. September 2003 stand unter dem Thema „WWW und Mathematik –– Lehren und Lernen im Internet“.
WWW und Internet –– (fast) jede Schule ist heute am Netz, fast alle Schülerinnen und Schüler sind „drin“ (und mittlerweile auch die meisten Lehrerinnen und Lehrer). Virtuelles Lernen, E-Learning, Teletutoring –– das sind Schlagworte, die bereits im vergangenen Jahr unsere Jahrestagung mit prägten: Neben den vielen „Selbstlernprogrammen“ im „Edutainment-Nachmittagsmarkt“ für die Schülerinnen und Schüler gibt es in jüngster Zeit zunehmend interaktive WWW-Angebote, umfangreiche multimediale Datenbanken, zahllose Austauschforen usw. Sind wir auf dem Weg zum „virtuellen Klassenzimmer“? Wird das Schulbuch durch CDROM und Internet abgelöst? Wie wird die Entwicklung mittel- und langfristig weitergehen? –– Fragen, denen sich der Arbeitskreis schon in den letzten Jahren verstärkt widmete.

In diesem Jahr ging es unter dem oben genannten Rahmenthema insbesondere um folgende Fragen zu den Möglichkeiten, Grenzen und Risiken von WWW und Internet im und für den Mathematikunterricht:
• Welche Erfahrungsberichte gibt es über die Nutzung von WWW und Internet im Rahmen des allgemein bildenden Mathematikunterrichts?
• Welche Erfahrungsberichte gibt es dabei insbesondere über die Wirkung im Hinblick auf das Lehren und Lernen?
• Lassen sich Unterschiede hinsichtlich Nutzung und Erfolg zwischen Jungen und Mädchen feststellen?
• Wie können die Inhalte so aufbereitet und dargestellt werden, dass die neuen Möglichkeiten auch wirklich genutzt werden?
• Was müssen Schülerinnen und Schüler (sowie Lehrerinnen und Lehrer) an neuen Fertigkeiten und Fähigkeiten erwerben, um die neuen Möglichkeiten gewinnbringend nutzen zu können?
• Wie ist gerade angesichts der TIMSSund PISA-Diskussion die Rolle dieser neuen Möglichkeiten einzuschätzen –– insbesondere, wenn es weniger um das Üben schlichter Fertigkeiten geht, sondern um das nachhaltige Erwerben mathematischen Grundverständnisses?
• Welche aktuellen Entwicklungen hin zu „intelligenten“ Angeboten und hin zu einer „intelligenten“ Nutzung dieser Angebote gibt es?
Artikel-Nr.: 978-3-88120-391-3

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Peter Bender, Wilfried Herget, Hans-Georg Weigand, Thomas Weth (Hrsg.):
Lehr- und Lernprogramme für den Mathematikunterricht
Peter Bender, Wilfried Herget, Hans-Georg Weigand, Thomas Weth, (Hrsg.)

Bericht über die 20. Arbeitstagung des Arbeitskreises „Mathematikunterricht und Informatik“ in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik e. V. 19 vom 27. bis 29. September 2002 in Soest

184 Seiten, DIN A4, br., ISBN 3-88120-351-9

Die 20. Herbsttagung des Arbeitskreises „Mathematikunterricht und Informatik“ in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM) vom 27. bis 29. September 2002 stand unter dem Thema „Lehr- und Lernprogramme (LLP) für den Mathematikunterricht“. Natürlich kann man dies sehr weit fassen: Bei großzügiger Auslegung fällt jedes elektronische Medium unter diesen Begriff, wenn es nur in didaktischer Absicht eingesetzt wird —, ja sogar, wenn es ohne eine solche Absicht zum Lehren und/oder Lernen benutzt wird. Selbstverständlich müssen Medien, die als LLP in Frage kommen, nicht in elektronischer Form vorliegen: Wir brauchen dazu nur an das gute alte Buch zu denken. Darüber hinaus kann man sich sogar LLP vorstellen, die überhaupt nicht in einem Medium manifestiert sind. Allerdings legen Name und Tradition des Arbeitskreises sowie die Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahe, dass vornehmlich elektronische LLP und ihr Umfeld auf verschiedenen Ebenen betrachtet werden. In der Tat boten die Vorträge, die Arbeitskreise und die Diskussionen zwar ein sehr breites Spektrum von Themen, aber immer spielten die elektronischen Medien eine wesentliche Rolle. Hier wurde Mathematikdidaktik, und zwar unterrichtspraxisbezogene, im besten Sinne getrieben. Der Computer wurde nicht um seiner selbst, sondern um seiner Möglichkeiten willen analysiert, das Lehren und Lernen von Mathematik zu befördern, — als ein Instrument in einem ganzen Konzert von Mitteln, die den Mathematikunterricht unterstützen können bzw. ihn beeinflussen. Diese Tendenz ist bei den Jahrestagungen unseres Arbeitskreises schon seit einiger Zeit zu beobachten: dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich wieder stärker auf die mathematikdidaktische Substanz besinnen und informatische Fragen etwas in den Hintergrund geraten. Das heißt nun aber nicht, dass die Informatik und ihre Didaktik keine Rolle mehr spielen würden. Vielmehr muss man mit allem Nachdruck feststellen, dass der jetzige Stand der Diskussion kräftige informatische Wurzeln hat und dass, jedenfalls nach der herrschenden Meinung im Arbeitskreis, das Profil eines modernen Mathematikunterrichts von der Informatik mit geprägt bzw. mit zu prägen ist. Wir wissen, dass die Realität in den Schulen in Deutschland und anderswo noch weit entfernt ist von einem guten Mathematikunterricht mit der selbstverständlichen Nutzung informatischer Kenntnisse. Aber Praxisbezug heißt nicht nur (a) „reale Lehr-Lern-Prozesse beschreiben und anlysieren“, sondern (b), sehr wohl unter Beachtung der realen Möglichkeiten, „ideale Lehr-Lern-Prozesse entwerfen“ und (c) „diese erproben“. Hier hat der Arbeitskreis immer, und auch diesmal, eine ausgewogene Mischung zwischen stärker praxis- und stärker theoriegeleiteten Beiträgen aufzuweisen. Mit dem Thema „LLP“ (verstanden im engeren und im weiteren Sinn) ist der Arbeitskreis mitten in der aktuellen Diskussion. „Virtuelles Lernen“, „E-Learning“, „Edutainment“ usw. sind die Schlagworte der jüngsten Zeit. Schulbuchverlage wenden sich verstärkt dem Nachmittagsmarkt der „Selbstlernprogramme“ für die Schülerinnen und Schüler zu. Zugleich werden umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte für eine „virtuelle Universität“ vorangetrieben, bei deren Paradigmen und Ergebnissen natürlich immer auch zu fragen ist, wie weit sie auf die Schule übertragbar sind und dort Visionen vom „virtuellen Klassenzimmer“ in die Reichweite konkreter Umsetzungen rücken lassen.
Artikel-Nr.: 978-3-88120-351-7

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Medien verbreiten Mathematik :
2001 Dillingen
Wilfried Herget, Hans-Georg Weigand, Thomas Weth, (Hrsg.)

Medien verbreiten Mathematik

Bericht über die . Arbeitstagung des Arbeitskreises „Mathematikunterricht und Informatik“ in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik e. V. 19 vom 28. bis 30. September 2001 in Dillingen
184 Seiten, DIN A4, br.


Die 19. Herbsttagungdes Arbeitskreises Mathematikunterricht und Informatik stand unter dem Motto Medien verbreiten Mathematik. Unter Medien wurden dabei sowohl die traditionellen Medien (Tafel, Schulbuch, Zeitungen, Zeitschriften, Bücher usw.) als auch die neuen Medien (Computer, Internet, CD-ROM, …) verstanden. Das Wort verbreiten sollte zum einen andeuten, dass es beim Lehren von Mathematik darum geht, andere Menschen mit Mathematik in Berührung zu bringen, den Lernenden Mathematik zu vermitteln (um das traditionelle Wort zu verwenden) oder Lernenden Lernangebote zu unterbreiten. Es sollte der Einfluss untersucht und diskutiert werden, den unterschiedliche Medien auf das Lehren und Lernen ha-ben. Zum anderen ging es darum, neue Ideen bei Lernenden, aber und vor allem bei Lehrerinnen und Lehrern zu verbreiten: Wie werden die Unterrichtenden so erreicht, dass sie sich mit den (vermeintlich) innovativen Ideen kritisch-konstruktiv auseinandersetzen? Wie wird erreicht, dass erfolgreich erprobte neue Ideen tatsächlich in den Unterrichtsalltag gelangen?
PISA - und neue Medien?
Welche Rolle werden die neuen Medien im Rahmen der (Nach-)PISA-Diskussion spielen? Hier erscheint uns ein Aspekt besonders wichtig: Das Arbeiten mit den neuen Möglichkeiten führt fast zwangsläufig zu einem individualisierten Unterricht, in dem Partnerarbeit und Teamarbeit eine wichtige Rolle spielen. Der Umgang mit neuen Medien entlastet von schematischen Rechnungen und gibt Zeit und Raum für kreative Überlegungen und al-ternative Lösungsmöglichkeiten. Der Einsatz neuer Technologien bringt nicht die Lösung der Schulprobleme, aber der Computerein-satz kann zu einem Katalysator für eine neue Unterrichtskultur werden. Die neuen Medien können somit auch dazu beitragen, neue
Ideen zu verbreiten.

Hauptvorträge
Bereits in den vier Hauptvorträgen, die wie gewohnt unsere Tagung eröffneten, wurde das Tagungsthema unter sehr unterschiedlichen Gesichtspunkten beleuchtet:
Christine BESCHERER und Dr. Rose VOGEL von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg fragten in dem Vortrag Innovation durch computerbasierte Medien beim Ma-thematiklernen nach dem didaktischen Nährwert, den computerbasierte Medien für das Mathematiklernen haben. Sie berichteten über Konzeption und Durchführung virtueller Veranstaltungen an der Universität und zeigten die vielfältigen Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen auf, die dabei an Studierende gerichtet werden.
Dr. Andreas GUNDLACH vom Schroedel-Verlag gab das erwartete Insiderwissen über die Auswirkungen der rasanten Entwicklung neuer Technologien auf die Verbreitung von Mathematik in den letzten 10 Jahren. Er schilderte eindrucksvoll, wie sehr neue Techniken und Möglichkeiten alle Bereiche der Entwicklung von Medien berühren: Autorentätigkeit, Redaktion und Verlag, Produktion, Vertrieb und Verbreitung, aber auch die Anforderungen der Abnehmer.
Prof. Dr. Lutz SCHÖN, Physik-Didaktiker an der Humboldt-Universität in Berlin, fragte www.physikunterricht.ade? und zeigte damit bereits im Titel die Richtung an, die er in seinem Vortrag gehen wollte. Er sprach über spezifische Anwendungen der Multimedia-Technik in Form von Unterrichtshilfen und Lehrprogrammen für unterschiedliche Zielgruppen und beschrieb dabei auch die Problematik empirischer Untersuchungen zum Lernen mit den Neuen Medien.
Dr. Michael DRABE, vormals verantwortlich tätig in der Organisation von Schulen ans Netz, sprach zu Medienintegration in der Schule: Eine Herausforderung. Er erläuterte dazu insbesondere grundsätzliche Gesichts-punkte der aktuellen Diskussion zu einer neuen Unterrichtskultur.

Sektionsvorträge und Arbeitsgruppen
Diese ausgesprochen breite Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen Tagungsthema wurde dann in den insgesamt 23 Sektionsvorträgen und fünf Arbeitsgruppen lebhaft und kritisch-konstruktiv fortgesetzt. Vieles davon findet sich in dem vorliegenden Tagungsband, teilweise noch aktualisiert und ergänzt.
Artikel-Nr.: 978-3-88120-341-8

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proceedings:
W. Herget u.a.(Hrsg.):
Lernen im Mathematikunterrichts mit Neuen Medien
Wilfried Herget , Rolf Sommer (Hrsg.)

150 Seiten, DIN A4
(Bericht über die 18. Arbeitstagung des Arbeitskreises Mathematikunterricht und Informatik in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik e.V. 18) (Proceedings)
Artikel-Nr.: 978-3-88120-331-9

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proceedings:
Standardthemen des Mathematikunterrichts in moderner Sicht
Bericht über die 17. Arbeitstagung des Arbeitskreises Mathematikunterricht und Informatik in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik e.V. vom 24. bis 26. September 1999 in Wolfenbüttel
In diesem Band geht es insbesondere um Vorschläge und Erfahrungen zum Einsatz des Rechners in alltäglichen Unterrichtssituationen, um didaktisch-methodische Fragen zu mathematischen Standardthemen, um eine Verbesserung der mathematischen Unterrichts- und Aufgabenkultur in einem realistischen Unterricht, unter Berücksichtigung der Herausforderungen durch die neuen Medien. Die Hauptvorträge stammen ausschließlich von in der Schule tätigen Lehrerinnen und Lehrern.
2000, 200 Seiten, DIN A4, br.<br>proceedings, Band 9
Artikel-Nr.: 978-3-88120-321-0

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proceedings:
Modellbildung, Computer und Mathematikunterricht
Bericht über die 16. Arbeitstagung des Arbeitskreises Mathematikunterricht und Informatik in der GDM vom 1. bis 4. Oktober 1998 in Wolfenbüttel
1999,  204 Seiten, DIN A4, br.<br>proceedings, Band 8
Artikel-Nr.: 978-3-88120-301-2

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